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Die Wahl des geeigneten Ofens hängt vom persönlichen Geschmack ab. Die technischen, baulichen und gebrauchsspezifischen Parameter besprechen Sie am besten mit uns. Wir sehen uns auch gern die genauen Gegebenheiten vor Ort bei Ihnen zu Hause an.
Wir bieten Ihnen alle geeigneten Varianten eines Ofens an. Kaminkassetten für den nachträglichen Einbau in eine vorhandene offene Feuerstelle bis zur schornsteinlosen und rauchfreien Verwendung von  Bio-Ethanol-Brennern. Finden Sie bei uns Ihre Feuerungsanlage – optimiert für Passivhäuser oder mit maximaler Leistung für das ganze Haus.
Der Wärmespeicher sorgt für möglichst effiziente Verwendung des Brandstoffs. Mit Naturstein, Wasser oder Speichermassegranulat. Sichtbar oder unsichtbar. Ganz nach Ihren Wünschen. Fragen Sie uns.
Rechnen Sie mit weniger als Sie denken – denn unsere angebotenen Kamine setzen auf Qualität und einen hohen Wirkungsgrad. Mit einem Kilogramm trockenem Brennholz erzielen Sie je nach Holzart eine Heizleistung von ca. 3 Kilowatt. Die angegebene Nennwärmeleistung auf dem Typenschild unserer angebotenen Geräte entspricht einer Mindestwärmeleistung, die durch eine Prüfung nach DIN nachgewiesen wird. Die Wärmeleistung ist abhängig von der Menge des Brennstoffs und der Verbrennungsluftzufuhr.
Die kW-Stärke gibt an, welche Leistung eine Anlage hat und wie viel Strahlungswärme das Gerät abgibt. Dabei handelt es sich um eine Prüfleistung, die auf die Bestimmungen des jeweiligen Landes ausgerichtet ist. Die tatsächliche Wärmeleistung hängt von der individuell gewählten Holzauflage durch den Benutzer ab. Für ein angenehmes Raumklima ist die Raumgröße von entscheidender Bedeutung. Wählen Sie ein Gerät mit zu geringer Leistung wird der Raum nicht ausreichend warm und bei zu großer Leistung werden Sie die Luft schnell als überhitzt empfinden. Bei Speicheröfen – egal ob Wasser-oder Natursteinspeicher – wird der Speicher beim Anfeuern viel Energie aufnehmen. Bei diesen Geräten kann ein etwas höherer kW-Wert angesetzt werden.
Jeder Schornstein ist anders und ist abhängig vom Standort und sogar vom Wetter. Ein Schornstein erzeugt durch die aufsteigende warme Luft einen Unterdruck im Brennraum, der für die Zuführung der Verbrennungsluft  notwendig ist. Nur wenn der Schornstein und die Verbrennungsanlage optimal aufeinander abgestimmt sind erzielen Sie einen guten Abbrand. Sprechen Sie Ihren Schornsteinfeger für eine individuelle Beratung an oder bitten Sie ihn einen gemeinsamen Termin mit uns abzustimmen.
Die Wahl des Brennstoffes ist ganz wesentlich und hängt eng mit der Nutzungsart zusammen. Wenn die Heizungsanlage für dauerhaften Abbrand in behaglicher Atmosphäre sorgen soll und Sie Zugriff auf gutes Brennholz haben, dann sollten Sie auch eine Anlage für Holzbrand wählen. Ist Ihnen die Lagerung, Transport und das Nachlagen der Scheithölzer zu beschwerlich, so können Sie auf Pellet-, Gas- oder auch Bio-Ethanol-Brenner zurückgreifen.
Für die Befeuerung eines Kaminofens sind naturbelassene Holzsorten am besten geeignet. Laubhölzer wie Buche, Eiche oder Birke haben einen hohen Energiewert und sind daher gut für die Verbrennung in Kaminanlagen geeignet. Sie verbrennen konstanter und erzeugen weniger Verbrennungsgeräusche als Nadelhölzer. Achten Sie auf darauf, dass Ihr Brennholz ausreichend getrocknet ist und eine maximale Restfeuchte von 20%  nicht überschreitet. Nur so erhalten Sie einen sauberen Abbrand mit hoher Energieausbeute.
Bei der Verbrennung von Scheitholz entstehen verschiedene Verbrennungsprodukte darunter auch Staub und Ruß. Zudem verändert sich die Zusammensetzung der Verbrennungsprodukte während des Abbrandes. Dies ist eine spezifische Eigenschaft der Scheitholzverbrennung, die sich aus der Art des Brennstoffes und dem chargenweisen Betrieb ergibt. Insbesondere feste Bestandteile wie Staub oder Ruß können sich an der vergleichsweise kalten Sichtscheibe der Feuerstätte oder auch an der Schamotteauskleidung niederschlagen. In der Anbrennphase mit eher geringen Verbrennungstemperaturen kann es zu vermehrten Anhaftungen kommen, die in der heißen Hauptverbrennungsphase auch wieder abgebaut werden können.

Verrußungen oder schleichende Verschmutzungen an der Sichtscheibe von Holzbrandfeuerstätten können je nach verwendetem Brennstoff und den bauseitigen Bedingungen (z.B.) Zugverhalten des Schornsteins) variieren und können auch bei korrekter Einstellung der Verbrennungsluftzufuhr nicht gänzlich vermieden werden. Der Verschmutzungsgrad der Sichtscheibe kann allerdings durch die Verbrennung von fachgerecht vorbereitetem und entsprechend getrocknetem Mischholz positiv beeinflusst werden.

Die vorwiegende Verwendung von Weichhölzern (wie z.B. Kiefer- oder Fichtenholz) kann aufgrund deren Zusammensetzung eine Erhöhung der Reinigungsintervalle nach sich ziehen, da diese Hölzer häufig Harzeinschlüsse aufweisen. Eine überwiegende Verwendung von Harthölzern während des Anheizens der Feuerstätte führt aufgrund der hohen Dichte und des langsamen Anbrennens häufig zu länger anhaltend niedrigen Verbrennungstemperaturen mit entsprechend stärkerer Neigung zu Ablagerungen an der Sichtscheibe. Hier kann es helfen Hartholz mit feiner Stückigkeit zu verwenden.

Maßgeblich zur Bewertung der auftretenden Scheibenverschmutzung ist aber die Betriebszeit in der diese entstehen. Leichte Verfärbungen oder geringe Anhaftung von Rückständen innerhalb eines Tages sind je nach verwendetem Brennstoff zu erwarten, erfordern aber bei üblichen Ansprüchen an die Reinheit der Scheibe unmittelbar noch keine Reinigung. Die tatsächlichen Reinigungsintervalle hängen von den persönlichen Ansprüchen sowie der Betriebsweise und der Häufigkeit ab.
Die während des Verbrennungsvorgangs in einer Feuerungsanlage entstehenden Verbrennungsrückstände können sich auch an der Sichtscheibe absetzen. Um dies zu vermeiden sind viele Feuerungsanlagen derart konstruiert, dass die Scheiben weitgehend rußfrei bleiben. Mit der Scheibenluftspülung wird vorgeheizte Sekundärluft an der Innenseite der Scheibe entlang geführt und erzeugt dort einen permanenten Luftstrom, der die Scheibe sauber hält. 
Feuerungsanlagen können in RLU-Ausführung mit externer Verbrennungsluftzufuhr betrieben werden und sind durch das DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) für einen raumluftunabhängigen Betrieb im Luftverbund (Zuluft, Rauchrohr, Kaminofen) zugelassen. Durch eine besonders effektive Abdichtung sind RLU-Geräte geeignet einen Unterduck von bis zu 8 Pascal auszuhalten. Mit dieser Technik gewährleisten sie den sicheren Abbrand bei gleichzeitigem Betrieb von Wohnungslüftungsanlagen ohne zusätzliche Sicherheitseinrichtungen. Die Verbrennungsluft muss für die raumluftunabhängige Betriebsweise zwingend über dichte Leitungen von außen dem Gerät zugeführt werden. 
Wir bieten Ihnen optimierte Geräte für die raumsensiblen Einbausituationen bei uns. Unsere angebotenen kompakten Geräte sind mit der Bezeichnung GET (Geringe Einbau-Tiefe) gekennzeichnet.
Weniger ist mehr. Damit Sie auch auf Passivhausstandart immer auf der sicheren Seite sind, bietet wir Ihnen Geräte mit wenig kW an und empfehlen  Geräte, die raumluftunabhängig mit separater externer Luftzufuhr für die optimale Wärmemenge sorgen. Generell gilt: Je stärker ein Gebäude abgedichtet wurde (Passivhäuser), umso geringer ist der kW-Wert zu wählen. Für weitere Fragen wenden Sie sich an den Passivhaushersteller und an uns.
Sie benötigen einen Zugang zu einem Schornstein, der die technischen Voraussetzungen für das gewählte Produkte erfüllt und von Ihrem Schornsteinfeger als zulässig abgenommen werden muss. Für die Aufstellung Ihres Ofens sind die allgemeinen Aufstellungshinweise zu beachten - wie Mindestabstände zu brennbaren Wänden und die Aufstellung auf unbrennbarem Untergrund. Für Passivhäuser empfehlen wir Ihnen Geräte mit niedrigen kW-Werten oder Geräte mit Verbrennungsluftzufuhr von außen (RLU) oder gleich eine Anlage mit Warmwasseraufbereitung. Sprechen Sie Ihren Passivhaushersteller auf weitere Vorgaben an oder lassen Sie sich vor Ort durch uns beraten.

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